| Pixelboxx-News |
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Montag, 28. März 2011
Neuer Vertriebsleiter Pixelboxx pixelboxx, 13:50h
"Ich freue mich darauf ein junges aufstrebendes Unternehmen mit großer Vision, tollen Produkten und namhaften Kunden in vertrieblicher Hinsicht aktiv zu führen. Pixelboxx arbeitet professionell und äußerst kundenorientiert. Wie auch Pixelboxx sehe ich die Zukunft in der Kommunikation und Kollaboration", so Sven Purwins. Neben der Entwicklung und Umsetzung von Unternehmensstrategien unter anderem bei Digital Collections GmbH Hamburg, picturesafe GmbH Hannover, Lufthansa Systems AS GmbH Hamburg, war der Branchenkenner zuletzt bei der Firma Censhare AG in München als Leiter Vertrieb & Partnermanagement tätig. ... link (0 comments) ... comment Freitag, 4. Dezember 2009
Hausjurist und Assistenz pixelboxx, 12:35h
Oliver Elferich, der Jurist im Hintergrund, unterstützt nicht nur die Geschäftsführung. Redaktion: Wie lange bist Du schon dabei und was sind deine Aufgaben? Oliver Elferich: Ich bin seit 2008 bei der Pixelboxx als Assistent der Geschäftsführung und Unternehmensjurist tätig. In diese Bereiche fallen die umfassende Unterstützung der GF in sämtlichen Bereichen sowie Themen mit rechtlichen Berührungspunkten, also sämtliche Verträge, Vereinbarungen, Patente etc. Nicht zuletzt teile ich mir weitere Aufgaben mit den übrigen Mitarbeitern der Organisation. Red.: Was bedeutet für Dich Pixelboxx bzw. MAM mit Pixelboxx? Ist das nur ein Job für Dich oder stehst du auch hinter dem Thema? Elferich: Obwohl ich weniger mit den Produkten selbst zu tun habe, finde ich die Möglichkeiten einer Pixelboxx spannend und faszinierend. Ich bin immer wieder überrascht über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Red.: In welche Tätigkeit, in welches Projekt steckst Du momentan die meiste Energie? Elferich: Ein Großteil der Arbeit steckt derzeit in den Vorbereitungen für den Kunden- und Partnertag im Januar 2010, der gleichzeitig auch in Verbindung mit unserem 10-jährigen Jubiläumsjahr steht. Ansonsten verteilt es sich gleichmäßig auf mehrere "Baustellen". Red.: Was wolltest Du schon immer mit Pixelboxx machen, bzw. für Pixelboxx entwickeln? Elferich: Ich wollte schon "immer" mit dem IPTC-Writer (http://www.pixelboxx.de/Plone/loesungen/iptcwriter) meine Flut an Familienbildern ordnen, die derzeit noch im Chaos auf der Festplatte meines PC schlummern. Red.: Was sind deine beruflichen und privaten Leidenschaften? Elferich: Beruflich liebe ich die Spannung zwischen den rechtlichen Möglichkeiten und dem aus Unternehmenssicht Erforderlichen. Privat entspanne ich dann bei Familie, Sport oder auch beim Autoschrauben. Red.: Wo möchtest Du gerne in 5 Jahren sein (räumlich und inhaltlich)? Elferich: Ich lebe in Münster und will dort auch bleiben. Bei Pixelboxx gefällt es mir so gut, dass ich die nächsten fünf Jahre in jedem Fall dort bleiben will. Vielleicht ergibt sich eine räumliche Veränderung mit dem Unternehmen in neue Büroräume in den nächsten Jahren ;-) Red.: Hast Du direkten Kundenkontakt? Machst Du Dir Gedanken um die Kunden und deren Bedürfnisse? Elferich: Direkten Kundenkontakt habe ich natürlich im Rahmen der Assistenz und dann im Bereich der rechtlichen Rahmenbedingungen, wo es an die Abstimmung von Vertragsinhalten mit dem Kunden geht. Auch dort ist eine Orientierung an den Kundenbedürfnissen wichtig, da auf theoretischer Ebene die Vorstellungen von uns als Dienstleister und von unseren Kunden als Empfänger der Leistungen unter einen Hut gebracht werden müssen. Red.: Gibt es auch einen kreativen Aspekt an deiner Tätigkeit, den manche Kunden vielleicht gar nicht sehen? Elferich: Den gibt es bestimmt, wenngleich es weniger um die Kreativität am Produkt selbst geht als viel mehr um die Kreativität im Umgang mit Sprache, um teilweise das, was Pixelboxx leistet, in kurze und gleichzeitig verbindliche Worte zu fassen. Red.: Wo siehst Du die Zukunft des Internet? Elferich: Allein an meiner Arbeit - die zunächst wenig mit Internet zu tun zu haben scheint - merke ich, dass das Internet immer wesentlicher wird für Informationsbeschaffung, Informationsaustausch, Unterstützung von Arbeitsabläufen. Wo ich vor wenigen Jahren noch Stunden in Bibliotheken und Archiven verbracht habe, genügen heute wenige Klicks. Diese Entwicklung wird bestimmt weitere Bereiche erfassen. ... link (0 comments) ... comment Dienstag, 24. November 2009
Discofox und Pixelboxx pixelboxx, 10:56h
Ein offenes Gespräch mit Axel Lüdke. Axel Lüdke (intern: ale) ist ein Pixelboxxler der ersten Stunde. Redaktion: Wie ist dein offizieller Jobtitel und was machst Du genau an deinem Arbeitsplatz? Axel Lüdke: Derzeit leite ich noch die Abteilung Service & Support. Die Position beinhaltet die Kunden- und Partnerbetreuung in Bezug auf Supportanfragen und Fehlermanagement. Zusätzlich werden alle Entwicklungs- und Versionstests durchgeführt. Im Rahmen von Umstrukturierungsmaßnahmen werde ich zukünftig die Funktion des Qualitätsmanagers übernehmen und schwerpunktmäßig für die Testdurchführung und -dokumentation zuständig sein. Red.: Wie bist Du zu Pixelboxx gelangt und wie lange bist Du schon im Team dabei? Lüdke: Ich habe Wirtschaftsinformatik an der Universität Duisburg studiert und nebenbei bei der Klöckner & Co. AG in der Anwenderbetreuung und im DV-Controlling gearbeitet. Nach dem Studium war ich bei der Bahntrans GmbH als Projektmitarbeiter für die Betreuung und Weiterentwicklung eines Management Informationssystems (MIS) im Speditionsbereich zuständig. Nach dem Wechsel zur NADS GmbH, lernte ich den späteren Pixelboxx Geschäftsführer Kai Strieder kennen. Zusammen brachten wir die Pixelboxx zur Marktreife und die ersten Pilotprojekte auf den Weg. Als Kai Strieder im Jahr 2000 die Pixelboxx GmbH gründete, ging ich neben zwei Entwicklern mit nach Dortmund, um dort als Projektmanager die Planung und Koordination der ersten großen Installationen zu übernehmen. Als Mitarbeiter der ersten Stunde, habe ich den Start-Up der Pixelboxx GmbH bis heute miterlebt und mitgestaltet. Red.: Was bedeutet für Dich Pixelboxx, bzw. MAM mit Pixelboxx? Ist das nur ein Job für Dich oder stehst auch hinter dem Thema MAM? Lüdke: Wenn man 10 Jahre bei einem Unternehmen arbeitet, dann verbindet man mit diesem Unternehemn und mit den Leuten vieles. Man hat gemeinsam Krisen gemeistert und Erfolge gefeiert. Das prägt, da steckt viel Herzblut drin. Irgendwo liebt man das Unternehmen, das Produkt und die Leute die hier arbeiten. Nicht umsonst bin ich auch von meiner Heimatstadt Duisburg nach Dortmund ganz in die Nähe der Firma gezogen. Red.: In welche Tätigkeit, in welches Projekt steckst Du momentan die meiste Energie? Lüdke: Das größte Projekt ist Media-Markt/Saturn. Die Funktionen, die für dieses Projekt von uns entwickelt werden, haben weitreichende Konsequenzen und müssen dokumentiert und getestet werden. Bei der Datenmenge, die von der Pixelboxx verarbeitet wird, ist die Übersicht des Datenflusses enorm wichtig. Grundsätzlich investiere ich aber viel Zeit in die Zusammenstellung von Dokumentationen, insbesondere von Testanleitungen. Hier ist es eigentlich egal von welchem Projekt diese sind, die Anforderungen und Pixelboxx Lösungen sind auf den Kunden zugeschnitten und variieren, so dass man für jeden Kunden ganz individuelle Testszenarien erstellen muss. Red.: Was sind deine beruflichen und privaten Leidenschaften? Lüdke: Privat tanze ich Discofox auf Turnierebene deutschlandweit und betreibe den Discofox-Twitter http://twitter.com/discofox_nrw mit aktuellen Discofox-News aus Nordrhein-Westfalen. Ein neuer Tanzstil aus den USA ist West Coast Swing, den meine Partnerin und ich gerade neu lernen. Als neues "Sommerhobby" habe ich für mich das Golfspielen entdeckt und im Sommer letzten Jahres meine Platzreife hierfür abgelegt. Wahrscheinlich sind Dagmar und Wolfgang daran schuld, dass ich nun auch kleine weisse Bälle mit einem komisch gekrümmten Schläger in einer völlig unnatürlichen Haltung über eine viel zu schmale Wiese in ein noch kleineres Loch schlage. Beruflich habe ich ein Faible für die Dokumentation und Konzeptionierung in strukturierter Form. Es ist schrecklich unproduktiv, wenn man Informationen aus verschiedensten Quellen zusammentragen und zusammenfügen muss, um die Kundenanforderung oder die Lösungsbeschreibung zu erhalten. Red.: Was bewegt Dich im Moment am meisten? Lüdke: Wohin führt uns das alles eigentlich? Damit meine ich nicht das Produkt- oder die Firma, sondern ganz allgemein die Menschheit. Die natürlichen Ressourcen werden immer knapper, die Energieriesen - angefangen von den Ölscheichs, über russische Gaskonzerne bis hin zu den lokalen Stromlieferanten - machen was sie wollen, legen ganze Länder an die Kette. Die "sozialen" Einrichtungen wie Gesundheits- und Altersabsicherungssysteme sind kaum mehr finanzierbar, die negativen Auswirkungen der Globalisierung sind durch die Verantwortungslosigkeit des Finanzsektors traurig offenbart worden. Wie wird die Welt aussehen, wenn unsere Generation alt geworden ist? Welche Auswirkung hat die Globalisierung auf Pixelboxx? Wie wird sich Pixelboxx entwickeln wenn Billigprodukte aus China versuchen in den deutschen Markt einzudringen? Red.: Machst Du Dir Gedanken um die Kunden und deren Bedürfnisse? Lüdke: Eigentlich immer! Ich habe die Veranlagung Kunden helfen zu wollen, wenn es irgendwie geht. Leider passt das halt nicht immer mit wirtschaftlichen Interessen des Kunden oder der eigenen Firma zusammen. Hier gilt es dann einen gemeinschaftlichen Weg zu finden. Ich denke, hier zeichnet sich Pixelboxx auch aus. Wir haben zu allen unseren Kunden meist ein sehr enges Verhältnis, man kennt sich seit Jahren und weiss, welche Bedürfnisse, Sorgen oder Nöte der Eine oder der Andere hat. Red.: Gibt es auch einen kreativen Aspekt an deiner Tätigkeit, den manche Kunden vielleicht gar nicht sehen? Lüdke: Projektmanagement, wozu auch Service und Support bzw. Qualitätssicherung gehören, ist in vielen Belangen eine Tätigkeit, von der der Kunde oder der Partner nicht so viel sieht. Es geht halt weit über das Erstellen eines Konzeptes oder Angebotes hinaus. Die Organisation des Projektes, in meinem Fall der Testdurchführung, des Nachfassens der gefundenen Fehler sind interne Tätigkeiten, die unter der Oberfläche stattfinden, nach aussen aber erheblichen Einfluss haben. Red.: Wo siehst Du die Zukunft des Internet? Lüdke: Hier bin ich etwas zwiegespalten. Zum einen betrachte ich mit Sorge die kriminelle Entwicklung, die im Internet Einzug gefunden hat. Gesetze und Schutzmaßnahmen z.B. gegen Kinderpornographie befürworte ich durchaus, eine Zensur im Internet lehne ich jedoch ab. Meinungsfreiheit für alle Menschen dieser Welt ist wohl das höchste Gut das man haben kann und das Internet ist ein hervorragendes Forum dafür. Ohne Internet könnte ich mir eine Welt nicht mehr vorstellen. Die Informationsmenge und die Aktualiät sind unvergleichlich und sollte für alle Menschen verfügbar sein. ... link (0 comments) ... comment Montag, 16. November 2009
Pixelboxx Entwickler Eberhard Schulte im Gespräch pixelboxx, 19:21h
Eberhard Schulte, einer der Kern-Entwickler der Pixelboxx GmbH, macht sich nicht nur Gedanken zum Thema Media Asset Management. Redaktion: Wie bist Du zu Pixelboxx gelangt und wie lange bist Du schon dabei? Eberhard Schulte: Das Thema digitale Bilder fand ich schon immer spannend. 1998 hatte ich die Möglichkeit bei der NADS GmbH als Software-Entwickler anzufangen. Die NADS hatte gerade damit begonnen die Pixelboxx zu entwickeln. Später wechselte ich dann in die neu gegründete Pixelboxx GmbH. Ich bin somit ein Pixelboxx-Entwickler der ersten Stunde. Red.: Wie ist dein offizieller Jobtitel und was machst Du genau an deinem Arbeitsplatz? Schulte: Auf meiner Visitenkarte steht "Senior Software Engineer", aber die Jobtitel sind in der IT-Branche erklärungsbedürftig. Meine Haupttätigkeiten umfassen die folgenden Punkte: Red.: Was bedeutet für Dich Media Asset Management mit Pixelboxx? Schulte: Ich denke, dass Media Asset Management (MAM) ein wichtiges Thema für Unternehmen ist. Red.: Welche Bedeutung haben Bilder für ein Unternehmen? Schulte: Unternehmen haben viel Geld in die Produktion ihrer digitalen Daten und Bilder gesteckt, das muss sich rentieren. Das bedeutet in erster Linie, dass diese Bilder auch genutzt werden müssen. Durch ein MAM hat der Kunde die Möglichkeit, seine Fotos oder Grafiken verschiedenen Nutzergruppen zugänglich zu machen. Red.: In welche Tätigkeit, in welches Projekt steckst Du momentan die meiste Energie? Schulte: Aktuell bin ich in Projekten für Metro, Mediamarkt und Saturn eingespannt. Hierbei handelt es sich auch um Integrationen von anderen Systemen in die Pixelboxx und die Migration von vorhandenen Systemen in das MAM. Red.: Du hast ja zumeist keinen direkten Kundenkontakt, sondern arbeitest im Hintergrund, richtig? Machst Du dir Gedanken um die Kunden und deren Bedürfnisse? Schulte: Selbstverständlich! Als Entwickler muß man nicht nur eine Programmiersprache beherrschen, sondern man muss auf jeden Fall wissen, was der Kunde mit der Pixelboxx macht. Wie will er mit dem MAM arbeiten? Welche Aufgabe hat das MAM in Kundenprozessen? Wenn man die Wünsche und Anforderungen an ein MAM nicht kennt, fällt es schwer, etwas für den Kunden zu entwickeln. Red.: Gibt es auch einen kreativen Aspekt an deiner Tätigkeit, den manche Kunden vielleicht gar nicht sehen? Schulte: Der Kunde sieht ja nur die Außenwirkung einer Software. Sie sehen nur die Oberfläche auf der sie "Klicken" können. Bei der Pixelboxx steckt die meiste Kreativität "unter der Haube" und umfasst solche Punkte wie: Red.: Wie schafft ihr es bei 1,6 Millionen Programmzeilen etwas Ordnung im Pixelboxx-Quellcode zu halten? Schulte: Der Pixelboxx-Code ist in einzelne Module aufgeteilt. Es gibt Module für z. B. Suche, OR-Mapper, Hotfolder usw., aber auch die Entwicklungen für Kunden sind in Module aufgeteilt, so dass wir eine Trennung zwischen den einzelnen Kunden bzw. Projekten machen. Red.: Wie wird Qualitätssicherung betrieben? Schulte: Neben einem manuellen Test der einzelnen Module findet mehrmals täglich ein automatischer Unit-Test statt. Red.: Die Pixelboxx ist jetzt über 10 Jahre alt. Wie werden neue Technologien eingesetzt? Schulte: Neue Technologien werden da eingesetzt wo es sinnvoll erscheint. Am häufigsten werden solche Technologien an den Außenschnittstellen der Pixelboxx eingesetzt. Red.: Was wolltest Du schon immer mit Pixelboxx machen, bzw. für Pixelboxx entwickeln? Schulte: Eine hübsche Web 2.0 Oberfläche :) ... link (0 comments) ... comment Dienstag, 30. Juni 2009
Der PM spricht pixelboxx, 15:26h
Tobias, zunächst vielen Dank, dass Du Dir für dieses Kurz-Interview Zeit nimmst. Vielleicht sagst Du uns zunächst kurz etwas zu Deiner Person z.B. zu Ausbildung, Werdegang bei Pixelboxx etc., für diejenigen die Dich noch nicht kennen Ich habe BWL studiert, bin also Diplom-Kaufmann und seit 2004 bei Pixelboxx. Zunächst als Praktikant, ab 2005 als Projektmanager und seit 2009 als Produktmanager mit dem Schwerpunkt Pixelboxx Prime Pack. Du hast jetzt auch offiziell den Titel des Produktmanagers übernommen um das Thema weiter zu stärken, wo siehst Du Deine Hauptaufgaben, wie/wo sind Deine Schnittstellen zu Kunden/Partnern/Internen? Es geht darum das Produkt ständig weiter zu verbessern und ganz klar auf die Forderungen des Marktes, also auf die Bedürfnisse unserer Bestandskunden und Interessenten auszurichten. Hierfür Bedarf es ständiger Abstimmung, intern wie extern. Intern z.B. habe ich insbesondere mit dem Projektmanagement-Team und der Geschäftsleitung zu tun. Hier geht es häufig um neue Konzepte, Ideen und Innovationen. Außerdem betreue ich selbstverständlich auch noch meine Kunden aus meiner Zeit als Projektmanager. Deren Visionen und Wünsche kann ich jetzt ideal in die Planung für zukünftige Releases einfließen lassen. Mit Partnern kläre ich eher technische Dinge wie z.B. Schnittstellen-Problematiken. Welche Highlights können Pixelboxx Kunden in der nächsten Zeit erwarten? Wir haben das Thema Oberfläche und Usability ganz oben auf der Prioritätenliste. Hier wird sich einiges tun, mehr will ich aber hierzu noch nicht verraten. Ich denke die Pixelboxx wird in ihrem neuen Gewand sehr sehr attraktiv. Teilweise wird das Thema MAM von Entscheidern insbesondere Kreativen nicht akzeptiert, weil sie denken, dass die Kreativität leidet...was sagst Du dazu? Das kann nich nicht nachvollziehen. Suche, Recherche und andere operative Dinge kosten so viel Energie, dass die Zeit für Kreativität stark reduziert ist. Der Erkenntnisprozess ist aber bei vielen noch nicht weit genug fortgeschritten. Ich denke mit der Zunahme von Media Assets und digitaler Kommunikation führt kein Weg an einer Lösung wie sie Pixelboxx (Digital Asset Management) bietet vorbei. Viele Firmen müssen hier tätig werden, ob sie wollen oder nicht. Warum sollten Unternehmen gerade jetzt, trotz der Finanzkrise das Thema aktiv angehen? Der Kostendruck steigt. Durch schlanke Prozesse, die fehlerunanfällig, dokumentiert, transparent und schnell sind kann man dieser Problematik sehr gut begegnen. Wenn man sich die IT-Trends 2009 ansieht findet man viele Dinge die gerade darauf abzielen Effektivität und Effizienz zu steigern. Genau hier setzt Pixelboxx Digital Asset Management an. MAM (Media Asset Management) ist vielfach nur ein Thema für große Unternehmen...warum tut sich der Mittelstand teilweise schwer das Thema aktiv anzugehen, die Vorteile liegen doch auf der Hand? Ab einer gewissen Größe und internationaler Ausrichtung genügt die Abbildung der Strukturen über ein Filesystem und in Excel einfach nicht mehr...Kriterien sind zum Beispiel: Anzahl der Sprachen, Bilder oder User. Ab einer kritischen Masse ist der ROI (Return on Invest) in kürzester Zeit realisierbar, zudem ist die Einstiegshürde mit ASP-Modellen wie sie unsere Partner anbieten deutlich gesunken. Was sind die wesentlichen Trends die in Zukunft MAM beeinflussen? Erlangung von Mehrwert durch die vereinfachte Distribution von Bildmaterial. SEO Tauglichkeit durch z.B. URL Referenzierung. Weblinks Das Interview führte Stefan Schmitt, redaktionelle Bearbeitung von Pixelboxx ... link (0 comments) ... comment Die Buchmesse mit arvato systems Die Buchmesse 2009 in Frankfurt hat ihre Pforten geschlossen und es wird Zeit eine kurze Bilanz des Pixelboxx Messeauftritts zu ziehen. Zusammen mit dem Partner Pixelboxx präsentierte arvato systems dort die Integration von Media Asset Management und BIC Media. Wolfgang Antl aus dem Pixelboxx Vertrieb war die gesamte Zeit vor Ort und liefert der Redaktion ein Stimmungsbild der diesjährigen Buchmesse.
Redaktion: Wie war die Stimmung auf der Buchmesse in Frankfurt? Antl: Die allgemeine Stimmung auf der Buchmesse war natürlich auch im Hinblick auf die Auswirkungen der Wirtschaftskrise sehr unterschiedlich. Dennoch waren die Besucherzahlen, insbesondere auf dem ARVATO Stand sehr gut. Zumindest konnten wir in unseren Gesprächen mit Kunden und Interessierten keine negativen Auswirkungen erkennen. Die Tendenz war eher optimistisch. Red.: Welche Lösung habt ihr auf dem Stand präsentiert? Antl: Die Pixelboxx Integration in BIC Media. Neben den bestehenden Funktionalitäten eignet sich BIC Media hervorragend zur Integration von weiteren Services und Modulen rund um die Themen Marketing, E-Books, DRM und E-Commerce. Pixelboxx Media Asset Management unterstützt BIC Media bei der zielgerechten Auslieferung von E-Books, Medien und Dokumenten. Mit Hilfe des Pixelboxx MAM im Hintergrund lassen sich so E-Books aber auch Auszüge (Snipetts) oder ganze Kapitel dieser Bücher weltweit viaWeb vermarkten und verkaufen. Die einfache Präsentation von Buchinhalten auf amazon, google Book Search und im mobilen Bereich bspw. via iPhone vervielfacht die Umsätze eines Verlages. Red.: Wurden neue Kunden gewonnen, gibt es vielversprechende Kooperationen? Antl: Es wurden viele interessante Gespräche bezüglich der Einsatzfähigkeit in unterschiedlichen Systemen durch die optimale 'Schnittstellenfreudigkeit' der Pixelboxx geführt. Zusätzlich zeichnen sich Perspektiven für die Zusammenarbeit mit neuen Partner ab. Red.: Was nimmst Du an Erkenntnissen für Pixelboxx mit? Antl: Gerade im Zusammenhang mit Workflowoptimierungen zeigt sich immer wieder, dass Pixelboxx durch seine Schnittstellenfreudigkeit, z.B. mit den Webservices und dem Colormanagement, als vorteilhaft angesehen wird. Red.: Du hast sicher auch den IPTC Writer verteilt. Wie war die Resonanz? Welcher Besucherkreis war besonders am neuen IPTC Writer interessiert? Antl: Der IPTC Writer 2.0 fand durchweg Interesse bei den Besuchern. Das Thema IPTC stößt auf immer größere Resonanz. Viele Besucher waren sich der Möglichkeiten und auch der Nützlichkeit über den Einsatz von IPTC Metadaten nicht bewußt. Weblinks ... link (0 comments) ... comment Das war die Mail Order World 2009 in Wiesbaden Die Pixelboxx Geschäftsführung, vertreten durch Dagmar Kröplin, präsentierte dort gemeinsame Lösungen mit der Lobster GmbH im Kurhaus Wiesbaden. Die Blog Redaktion befragte Dagmar Kröplin kurz nach der Messe.
Red.: Wie war der gemeinsame Auftritt mit Lobster und was genau habt ihr dort präsentiert? Kröplin: Die gemeinsamen Produktpräsentationen von Lobster und Pixelboxx wurden von den Kunden sehr gut angenommen. Lobster präsentierte den Einsatz einiger gemeinsamer Podukte, wie z.B. die Lobster PIM Suite, den Webstore+ oder Data Wizzard. Red.: Zum ersten Mal wurde auf einer Messe, der neue IPTC Wirter - http://www.pixelboxx.de/Plone/loesungen/iptcwriter - verteilt. Wie war die Resonanz? Kröplin: Der neue kostenlose IPTC Writer fand auf der Messe reißenden Absatz. Das wundert nicht, denn damit erhält man eine Standardlösung zur Bildbeschriftung für jedes Betriebssystem. Red.: Wie beurteilst Du die Messe, ist Pixelboxx im nächsten Jahr wieder dabei? Kröplin: Insgesamt war die Messe für Pixelboxx sehr erfolgreich und brachte viele interessante Kundenkontakte. Pixelboxx war übrigens noch bei Sylphen, einem weiteren Partner, vertreten. Wir sind im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei!
Die folgenden Produkte wurden auf der Mail Order World präsentiert: Lobster PIM System: Es sorgt für konsistente Datenhaltung und stellt alle zu publizierenden Produktinformationen medienneutral und in mehreren Sprachen bereit. Eine Reihe von Funktionen (Übersetzungsmanagement, Workflow-Steuerung, flexibel konfigurierbare Suche, Massenpflege u.v.m.) unterstützen Produktmanager und Marketing bei der Redaktion der Informationen und der Zusammenstellung von Werbeträgern. Pixelboxx MAM (Media Asset Management): Für die High-End-Anforderungen von Kunden wurde die Pixelboxx gewählt. Das MAM-System verwaltet zunächst alle Mediendaten, einschließlich Importvalidierung und Verschlagwortung und ordnet diese automatisch den entsprechenden Produkten zu. Produktmanager können direkt aus dem PIM auf die Mediendaten zugreifen und diese in Werbeträgern einsetzen. Darüber hinaus steuert die Pixelboxx die Bereitstellung von medienspezifischen Daten. Aus einer Stammdatei (ECI-RGB) werden automatische die unterschiedlichen benötigten Ausgabeformate (z. B. RGB-JPEG und CMYK-EPS/TIFF) in den korrekten Auflösungen erzeugt. Lobster DataWizard: Dieses universell einsetzbare Werkzeug zur Steuerung des Datenaustausches mit beliebigen anderen Systemen ist das Kernstück der Datenintegration und erlaubt zeit- oder ereignisgesteuerte Datenübertragung über alle gängigen Kanäle (FTP/S, Webservices, POP3 …), die Verarbeitung nahezu beliebiger Datenformate (XML, Excel, CSV, EDIfact, SQL-Datenbanken …), flexibles Mapping und Rekombination von Quell- auf Zieldaten und nicht zuletzt ein detailliertes Monitoring mit proaktiver Rückmeldung bei Erfolg oder im Fehlerfall einzelner Verarbeitungsschritte. Lobster WebStore+: Er vereint Shop-Funktionen mit einem Web-CMS und deckt alle Anforderungen an eine E-Commerce-Plattform und ein Unternehmensportal ab. Aus dem PIM werden automatisch Produktdaten, Sortimente und Navigationsstrukturen übernommen, auch mehrstufige Produktgruppen und Varianten. Es lassen sich sehr flexibel Kampagnen, Rabatt- und Bonusaktionen bereits im PIM konfigurieren, so dass das Shop-Backoffice weitgehend nur noch zur Verwaltung der redaktionellen Inhalte der Website dient. Weblinks ... link (0 comments) ... comment |
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